Schwachstellen in VMware ESX Server ausgebessert | Sicherheit – News | TecChannel.de

Schwachstellen in VMware ESX Server ausgebessert
VMware hat einige Sicherheitsupdates für das Flaggschiff ESX Server zur Verfügung gestellt.
Die Updates für VMware bessern zwei Sicherheitslücken in den Softwarepaketen ESX Server 2.x, ESX Server 3.x und ESXi 3.x aus. Die Schwachstellen lassen sich für DoS-Angriffe und zur Umgehung von Sicherheitsrichtlinien ausnutzen. Ein Fehler befindet sich in bzip2. Mit speziell präparierten Dateien könnte sich ein DoS auslösen lassen. Dies kann sowohl ESX Server 2.x als auch 3.x betreffen.

Zudem könnte sich mit speziell präparierten Anfragen eines Gastsystems beliebiger physischer Speicher auf den Host schreiben lassen. Die zweite Schwachstelle ist bestätigt für die ESX-Versionen 3.0.2, 3.0.3, 3.5 und ESXi 3.5. Die Sicherheitsanweisung im Original und Download-Links zu den entsprechenden Updates finden Sie in der Mailing-Liste von VMware.

, , ,

Stratus: Server-Virtualisierung mit fehlertoleranten Systemen – All About SECURITY

Virtualisierte
Server erhöhen die Flexibilität der IT, aber ein Ausfall der physischen
Plattform kann gravierende Folgen haben. Mit fehlertoleranten Servern
lässt sich die Hardware so absichern, dass auch virtuelle Server echte
Hochverfügbarkeit erreichen.

Die
Aufgaben der IT haben sich in den letzten Jahren stark vermehrt. Dabei
wurde oft für jede neue Aufgabe auch (mindestens) ein neuer physischer
Server angeschafft: File-Server, Web-Server, Datenbank-Server,
Domain-Server, Mail-Server und vor allem eine große Anzahl von
Applikations-Servern. Die Vielzahl der Geräte, die sich dabei in den
IT-Abteilungen und Rechenzentren angesammelt hat, beeinträchtigt
mittlerweile die Effizienz. Der Aufwand für die Administration ist
groß, der Platzbedarf enorm, die Kosten für die komplexe Infrastruktur
wie Strom oder Kühlung sind hoch.

Die enorme Leistungssteigerung, die die
Server-Hardware unterdessen erfahren hat, eröffnet einen eleganten Weg
aus dieser Situation. Die Virtualisierung erlaubt es, auf einem
physischen Server völlig unabhängig voneinander mehrere logische Server
zu betreiben. X86-Prozessoren unterstützen diese Technik seit einiger
Zeit und verfügen über entsprechende Extensions. Durch die
Virtualisierung können Unternehmen ihre Server konsolidieren und damit
dem Wildwuchs der Server-Landschaften begegnen.

Die Konsolidierung von mehreren logischen
Servern auf wenigen physischen Servern hat eine Reihe von Vorteilen.
Zunächst werden ganz einfach Hardware-Kosten gespart – man muss weniger
Geräte kaufen beziehungsweise erneuern. Zugleich sinken auch die
Betriebskosten, beispielsweise für die Administration, aber auch für
Strom, Kühlung usw. Darüber hinaus benötigen weniger Geräte auch
weniger Platz, ein wichtiger Aspekt wenn ein Rechenzentrum bereits aus
den Nähten platzt.

Durch Virtualisierung lässt sich insbesondere
die Auslastung der Systeme, die bei PC-Servern normalerweise nur 10 bis
20 Prozent der Kapazität beträgt, deutlich erhöhen und Schwankungen in
der Beanspruchung lassen sich innerhalb einer physischen Maschine
ebenfalls leicht verteilen. Diese Vorteile sind offensichtlich, so dass
derzeit ein starker Trend zu virtualisierten Servern zu beobachten ist.

Verfügbarkeit per Umzug

Häufig wird auch die Erhöhung der Verfügbarkeit
der Systeme als Vorteil der Virtualisierung genannt. Ein Argument, das
man allerdings differenziert betrachten muss.

Die derzeit führende Virtualisierungs-Software
ESX von VMware setzt als Host-Betriebssystem direkt auf der Hardware
auf und erlaubt es, unterschiedliche Gast-Betriebssysteme, zum Beispiel
Windows und Linux, auf einer einzigen Maschine zu benutzen. Zugleich
erlaubt VMware mit der Software VMotion die Migration von virtuellen
Servern über verschiedene physische Server hinweg. Wer beispielsweise
fünf virtuelle Server auf zwei physischen Servern betreibt, kann
erstere ganz oder teilweise von einer physischen Maschine zur anderen
verschieben, mit seinen virtuellen Servern also gewissermaßen auf eine
andere Hardware migrieren. Dies verschafft nicht nur zusätzliche
Flexibilität und verbessert die Auslastung der Systeme, sondern erhöht
auch die Verfüg-barkeit der Systeme, denn die virtuellen Server lassen
sich – komplett mit dem jeweiligen Betriebssystem und den Applikationen
– zu einem anderen Server verlegen.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass nach
dem ersten Auftreten der Störung noch genügend Zeit für diese virtuelle
Server-Migration bleibt. Tritt jedoch ein Störfall ohne Vorwarnzeit
auf, so ist kein kontinuierlicher Betrieb möglich, denn die Anwendungen
müssen auf einer anderen physischen Maschine erst neu gestartet werden.
Dabei geht der aktuelle Status der jeweiligen Applikationen verloren,
offene Transaktionen wurden abgebrochen und müssen beispielsweise in
den Datenbanken mit den üblichen Verfahren zurückgesetzt werden, um die
Daten konsistent zu halten, was einige Zeit in Anspruch nimmt.

Von Hochverfügbarkeit, die ja einen unterbrechungsfreien Betrieb der Systeme voraussetzt, kann unter diesen Umständen natürlich keine Rede sein.

 

GRA Stratus_ESX_3
Hochverfügbarkeit in einer IT-Infrastruktur mit VMware und zwei physischen Stratus-Servern

Tatsächlich verschärft die Virtualisierung von
Servern sogar die Verfügbarkeitslage. Denn wenn auf einem physischen
Server mehrere virtuelle betrieben werden, so sind von einem
ungeplanten Hardware-Ausfall immer gleich mehrere logische Server
mitsamt ihren Anwendungen betroffen. Ein defekter physischer Server
zieht also unter Umständen eine ganze virtuelle Server-Gruppe mit ins
Verderben – und für jedes System müssen die angesprochenen Maßnahmen
zur Wiederherstellung des Betriebs vorgenommen werden. Auch wenn diese
Maßnahmen mit entsprechender Software-Unterstützung ganz oder teilweise
automatisch ablaufen, so muss der Anwender dafür immer eine mehr oder
weniger lange Ausfallphase hinnehmen.

Absicherung gegen Hardware-Ausfälle

Die Verfügbarkeit virtueller Server muss daher
auch Hardwaretechnisch abgesichert werden. Wichtige Anwendungen müssen,
gerade wenn sie auf virtuellen Servern betrieben werden, als sicheres
Fundament über eine wirklich hochverfügbare Hardware-Plattform
verfügen. Dafür eignen sich die fehlertoleranten Systeme, wie sie
Stratus anbietet. Diese Server arbeiten auf Basis von
Standard-Technologien, also mit Intel-Prozessoren und den
Betriebssystemen Windows, Linux oder VMware ESX, und erreichen eine
Verfügbarkeit von über 99,999 Prozent (“Five Nine”). Dies entspricht
einer mittleren Ausfallzeit von maximal fünf Minuten pro Jahr.
Fehlertolerante Server übertreffen damit sogar die Verfügbarkeit
klassischer Großrechner – wegen der Verwendung von
Standard-Technologien zu einem Bruchteil der für Großrechner
anfallenden Kosten.

Fehlertolerante Server erreichen ihre hohe
Verfügbarkeit durch eine durchgängige Verwendung redundanter
Hardware-Komponenten. Prozessoren, Speicher-Chips und I/O-Einheiten
sind jeweils doppelt vorhanden und nicht, wie sonst in
High-End-Systemen üblich, nur die Netzteile oder die Festplatten. Fällt
eine Komponente aus, führt das jeweilige Gegenstück sofort und
vollautomatisch den Betrieb weiter. Der Benutzer merkt diesen
Fehlerfall überhaupt nicht, er kann seine Anwendung somit ohne
Datenverlust kontinuierlich weiterverwenden.

Erst auf dieser technischen Grundlage ist die
Hardware soweit gegen Störungen abgesichert, dass der gleichzeitige
Betrieb von mehreren Servern auf einer physischen Maschine kein
zusätzliches Risiko mehr darstellt. Dabei sind die fehlertoleranten
Stratus-Server durch die Verwendung von Standard-Technologie
vollständig kompatibel zu VMware ESX, so dass die
Virtualisierungs-Software direkt auf der Stratus-Hardware aufsetzen
kann.
In der Praxis wird man aus Kostengründen nicht jeden
physischen Server einer großen Serverfarm auf diese Weise hochverfügbar
machen. Aber für diejenigen Server, auf denen die wirklich
unternehmenskritischen Aufgaben laufen, ist dies auf Dauer
unerlässlich.

 

Fehlertolerante Server

Stratus erreicht Fehlertoleranz durch die Anwendung einer Reihe innovativer Technologien:

 

Lockstep-Technologie: Vollständig
redundante Hardwarekomponenten führen sämtliche Operationen des
ftServers simultan durch. Weist eine Komponente eine Fehlfunktion auf,
wird durch die entsprechende Partnerkomponente der Betrieb aufrecht
erhalten. Probleme wie Systemausfallzeiten und Datenverlust werden
damit vermieden. Die Server von Stratus sind die einzigen Server, bei
denen alle betriebskritischen Komponenten mehrfach vorhanden sind.

 

Gehärtete Treiber: Die im so genannten
Hardening-Verfahren verbesserten Gerätetreiber können in erheblichem
Maße zu einer höheren Verfügbarkeit und dem Schutz der Datenintegrität
beitragen. Die Software verwaltet replizierte PCI E/A-Schnittstellen
und gewährleistet den unterbrechungsfreien Systembetrieb, falls eine
E/A-Schnittstelle ausfallen sollte. Echte Hot-Swap-Fähigkeit,
LED-Indikatoren, die den Schnittstellenstatus anzeigen, sowie
Online-Diagnose maximieren die Systemverfügbarkeit.

 

Quick Dump: Bei einem durch
Anwendungs-Software bedingten Ausfall des Betriebssystems wird der
ftServer innerhalb kürzester Zeit neu gestartet, ohne dass dabei die
für eine Analyse der Fehlerursache benötigten Informationen verloren
gehen. Der Server behält eine replizierte CPU- beziehungsweise
Speichereinheit offline und setzt das restliche System auf
Normalbetrieb zurück. Nachdem das System und die Anwendungen wieder
betriebsbereit sind, wird ein vollständiger Speicherauszug der offline
geschalteten CPU- und Speichereinheit durchgeführt

 

ActiveService-Architektur: Stratus
ftServer-Systeme überwachen permanent ihren eigenen Betrieb. Per
Remote-Support können die Servicetechniker von Stratus in mehr als 95
Prozent aller Fälle die Fehler online diagnostizieren, lokalisieren und
die Probleme sofort beheben.

 

Fehlertoleranter Support

Stratus integriert seine ftServer in ein
umfassendes Service-Konzept. Damit kann die Redundanz von ausgefallenen
Bauteilen schnell wiederhergestellt werden. Das Konzept arbeitet in
vier Stufen:

1.    Das System isoliert den Fehler und läuft auf Grund der redundanten Komponenten weiter
2.    Die „Call home“-Technologie meldet den Fehler an das Stratus Customer Assistance Center
3.    Die neue Komponente wird von Stratus zum Anwender versandt
4.  
 Der Anwender tauscht die Komponenten aus und das ftServer-System
synchronisiert sich automatisch ohne Administrator-Eingriff.
Das ActiveService Network (ASN) von Stratus stellt dafür eine weltweite Infrastruktur zur Verfügung.     

Weitere Informationen

•    VMware:    http://www.vmware.com/de/
•    ftServer:    www.stratus.de

  
Foto: Quelle-Nmedia/Fotolia.com

, , ,

VMware bald mit 3D-Unterstützung?

VMware hat Open-Source-Grafikentwickler Tungsten Graphics übernommen. Damit könnte Virtualisierungssoftware künftig auch über 3D-Fähigkeiten verfügen.

Software zur Virtualisierung ermöglicht es, Programme zu testen, bevor sie auf einem Produktivsystem eingesetzt wird. Entsprechende Produkte bieten Microsoft und VMware an: Hier wird ein Betriebssystem in einem »virtuellen Rechner« installiert, ohne am Host-System (das »richtige« Betriebssystem) Schaden anrichten zu können. Ein Problem bei der Virtualisierung ist neben der niedrigeren Geschwindigkeit vor allem die fehlende 3D-Fähigkeit: Effekte wie Windows Aero sind meist tabu, ganz zu schweigen von 3D-Spielen.

Dies könnte sich nun ändern: Wie jetzt bekannt wurde, hat VMware den Grafikspezialisten Tungsten Graphics gekauft. Eine Ankündigung dieser stillen Übernahme gab es zuvor nicht. Die Firma ging 2001 aus verschiedenen Open-Source-Grafikprogrammierern hervor, die sich unter anderem für die Linux-Grafiktreiberarchitektur »Gallium3D« verantwortlich sieht. Die Programmierer und Entwickler von Tungsten sollen in Zukunft an den 3D-Fähigkeiten der VMware-Virtualisierungsprodukte arbeiten. Vorhandene Projekte wie Gallium und Mesa sollen aber weiterhin gepflegt werden.

, ,

VMware prescht bei Desktop-Virtualisierung weit vor – Computer Zeitung

Von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) ist bei VMware nicht mehr die Rede. Jetzt heißt es VMware View, oder auch schon kurz VMview. Der Meister der Server-Virtualisierung fordert mit einer umfassenden Lösung Microsoft in der Fat-Client-Domäne und Citrix in Sachen Server-based Computing heraus.

Die Architektur von Vmware-View: Über den View Manager lassen sich eine Vielzahl von Maschinen in eine Server-zentrische Architektur einbinden. Der Composer sorgt für eine Speicher- und Administrationsaufwand reduzierende Versorgung der virtuellen Desktops mit Betriebssystemen und Anwendungen.

Aus VMware VDI wird VMware View 3, auf den Virtual Desktop Manager 2 folgt View Manager 3, und ein View Composer löst „Scalable Virtual Images“ ab. Das Paket ist noch nicht ganz komplett, einige Elemente werden erst im kommenden Jahr fertig. Es zielt auf einen wesentlich breiteren Markt als die etwas angestaubte Lösung VMware Workstation, die vor allem bei Entwicklern recht beliebt ist. VMware View enthält einige neue Elemente, die darauf angelegt sind, in großen Zahlen komplette Desktop-Umgebungen in Unternehmen auf Servern zu virtualisieren – ohne dabei eine Abschaffung der spezifischen Ausprägungen von PC-Arbeitsplätzen zu erzwingen.

Ein zentrales neues Element ist der View Composer. Statt jeweils einzelne virtuelle Desktops mit Anwendungen zu bestücken, nutzt es eine bisher als Linked Clones genannte Technik: Die Betriebssysteme und Anwendungen werden aus einem Master-Image auf virtuelle Desktops geklont. Das ist ein sekundenschneller Vorgang. Der größte Vorteil besteht darin, dass nur noch das Master-Image mit Upgrades oder Patches versorgt werden muss; die Neuversionen verbreiten sich bei jedem Aufruf automatisch.

Außerdem spart die Technik Speicherkapazität. Nach VMware-Angaben sind es bis zu 70 Prozent, was sich aber wohl nur realisieren lässt, wenn sich die Master-Images auf sehr viele identische virtuelle Desktops verteilen.

Noch einmal lässt die Neuerung ThinApp die Storage-Ansprüche schrumpfen. Sie trennt agentenlos die Anwendungen von deren spezifischen Daten. Das betrifft nicht etwa nur beispielsweise die Dokumente eines Office-Programms. Vielmehr umfasst es auch anwenderspezifische Einstellungen, beispielsweise individuelle Einstellungen der Benutzeroberfläche von Windows, Favoritenlisten in Browsern oder Anpassungen der Tool-Bar von Applikationen. Erneuerungen der Arbeitsmittel haben keine Rekonstruktion der Arbeitsumgebungen zur Folge.

Der View Manager sorgt für die Verbindungen zu Terminal-Servern, Blade- und physischen PCs, falls sie über das Protokoll RDP zugänglich sind. Bisher anscheinend noch nicht vollständig entwickelt, wird der Manager die zentrale Plattform für Administratoren sein, um die verschiedenen Views und die unterschiedlichen, zum Teil physischen Maschinen an den Arbeitsplätzen unter einen Hut zu bekommen. Im kommenden Jahr soll er als erstes zu einem Multiprotokoll-Broker werden, der weitgehend automatisch dafür sorgen soll, dass jeder User das den Anforderungen seiner Anwendungen am besten entsprechende Protokoll bekommt. Zur Auswahl werden RDP, ALP von Sun, TCX von Wyse, RGS von HP und PCoIP von VMware und Teradata stehen.

Das Drucken ist für User im Server-based Computing ein besonders ärgerlicher Aspekt. Schon PDF-Ausdrucke machen die „User-Experience“ zunichte: Alles ruckelt, weil große Dateien das Netzwerk blockieren. Bei VMware View hält Thinprint vom gleichnamigen Softwarepartner die Treiber auf dem Server vor und sorgt mit hocheffizienten Kompressionsverfahren für schnelle Übergabe der Druckaufträge an die lokalen Ausgabegeräte. Den gleichen Effekt hat Multimedia Re-Direct: Die Streams bleiben schlank, weil sie erst am Client dekodiert werden.

Eine der interessantesten Neuheiten gibt es bisher nur im „experimentellen“ Status: Offline Desktop. Anwender können ihren momentanen virtuellen Desktop per Mausklick („check out“) als virtuelle Maschine auf ihren Rechner importieren und ohne Netzwerk damit weiterarbeiten. Nach Wiederanmeldung des Geräts im Netz an einem anderen Ort oder nächsten Tag werden nur die inzwischen vorgenommenen Veränderungen mit der VM auf dem Server abgeglichen. Eine „Entführung“ der Umgebung auf andere Systeme, beispielsweise via USB-Stick, ist nicht möglich.

Diese Eigenschaften machen deutlich, dass VMware nicht mehr herumexperimentiert in Sachen Desktop-Virtualisierung. Das Unternehmen hat eine Lösung mit Features vorgelegt, die übliche Schwachpunkte der Virtualisierung von PCs auf Servern ebenso adressieren wie die Defizite marktführender Konzepte für Server-based Computing. VMware View ist der Start einer Offensive gegen Microsoft und Citrix.

Citrix hat sich unterdessen mit dem Wechsel vom Presentation Server auf Xenapp auf den Weg gemacht, aus der Gleichmacherei der Desktop-Umgebungen im klassischen Server-based Computing herauszukommen. VMware zeigt hier ganz neue Möglichkeiten – und macht es auch noch möglich, Notebooks vorübergehend komplett aus dem Firmennetz zu nehmen, um sie anderntags oder -orts wieder einzuchecken. Dabei werden sie auch noch sofort auf den neuesten Stand ihre Anwendungen und Sicherheitsumgebungen gebracht. Damit stehen die Citrix-Altmeister des Server-based Computing vor einer Herausforderung. Sie könne sich beglückwünschen, im Sommer letzten Jahres Xen gekauft zu haben. Sonst würden sie jetzt im Abseits stehen.

Der andere große Konkurrent in diesem Umfeld ist Microsoft. Deren Geschäftsbasis – leistungshungrige Applikationen auf immer stärkeren PCs – zerbröselt langsam: Die Anwender wollen nicht mehr ständig zum Kauf neuer Maschinen, Beriebssysteme und Anwendungen gezwungen sein; Thin Clients in einer Server-zentrierten IT-Umgebung könnten es auch tun. Der Support für Fat Clients benötigt zu viel kostspieliges Personal. Konkurrenten haben erst das Server-based Computing, dann die Virtualisierung besetzt. Netbooks reichen für Basisanwendungen; ein Viertel dieser Geräte läuft auf Linux-Basis.

Solche Entwicklungen sind kein gutes Omen für Microsoft. VMware kommt mit seiner „View“ -Virtualisierung in eine Zeit, in der eine ausgesprochen große Aufnahmebereitschaft für alternative Desktop-Konzepte herrscht.

VMware hat durch die Verknüpfung mehrerer Techniken einige Einwände gegen neue Herangehensweisen an das Desktop-Problem aus dem Weg geräumt, wenn auch nicht sämtliche Probleme gelöst sind. Dabei musste das Unternehmen kein technisches Erbe á là Presentation Server oder Windows mit sich herumschleppen. Diesen Vorteil hat es nun umgesetzt in ein Angebot, das der Konkurrenz am Markt die Messlatte hoch legt.

Eine zusätzliche Vorgabe ist der Preis. VMware View 3 gibt es in zwei Versionen: Die Enterprise Edition kostet pro gleichzeitiger Verbindung 150 Dollar. Sie enthält die Infrastructure Enterprise Edition und die View Manager. Die Premier Edition enthält außerdem ThinApp sowie den View Composer; für sie verlangt VMware 250 Dollar. In diesen Forderungen dürfte noch reichlich Luft für Preisschlachten sein.

, , ,

Just a quick post-

Multiple symptoms, one solution>>

Symptoms:
1. Unable to ssh into your ESX host
2. Unable to login to the ESX console
3. ESX shows not responding in VirtualCenter
4. HA error (but esx host responding)
5. Unable to VMotion (but esx host responding)

Check ps output and if you see

# ps -ef
root 6232 0.0 0.0 0 0 ? Z Sep24 0:00 [cimservera <defunct>]
root 6377 0.0 0.0 0 0 ? Z Sep24 0:00 [cimservera <defunct>]
root 6496 0.0 0.0 0 0 ? Z Sep24 0:00 [cimservera <defunct>]

Solution:
http://kb.vmware.com/kb/1007887

This post brought to you by VMwarewolf

Defunct cimservera processes causing havoc

Related posts:

  1. Host won’t go into Maintenance Mode After upgrading to Virtual Center 2.5 Update 2 you may notice that…
  2. Clustering Virtual Center for Availability I get questions from customer who want to setup some kind of…


Go to Source



VMware just announced the release of the VMware View Open Client to open source. See http://www.vmware.com/company/news/releases/view_open_client.html

Frank Bernard, director of U.S. operations, Chip PC commented:

“Customers of all sizes and in all verticals have realized the benefits of deploying thin clients and virtualization,” said Joe Makoid, president, Devon IT. “The new VMware View Open Client takes desktop virtualization to a new level, enabling more of Devon’s customers to benefit from lower total cost of ownership, increased security and a wider range of our thin client devices to choose from.”

A few points to note:

  • This is not intended for direct end-user customers and is not supported by VMware Support.
  • Support will be provided through the VMware View Open Client community.
  • The reason for this release to the open source community is to provide an easy method for VMware partners (Wyse, Sun, etc.) to create compatible thin clients for certification with VMware View.
  • Please check the VMware HCL for supported thin clients:  http://www.vmware.com/resources/compatibility/search.php?action=base&deviceCategory=vdm

This post brought to you by VMwarewolf

VMware releases View Client to Open Source

Related posts:

  1. VMware Pocket ACE A story about VMware Pocket ACE is getting some attention on the…
  2. Network copy failed for file nvram VMotion might fail if the source and target ESX Server hosts…
  3. ESX disconnects randomly or when doing VI client tasks from VC, task randomly timeout after a long idle time There’s a new problem a few customers have reported whereby- ESX disconnects…
  4. VMware Infrastructure 3 Release Notes part deux Just a gentle reminder for those of you upgrading to ESX 3.5…
  5. VMware VirtualCenter 2.0.2 Released VMware has posted a new maintenance patch for Virtual Center, bringing the…


Go to Source



I have a breaking news announcement!

A while back I made a post asking all of you for direct feedback on, or comments to, the VMware Knowledgebase Team, of which I am a member at VMware.

First, be assured that I have taken every single comment and forwarded it onto my management, who are very interested in this type of interaction.  So much so, that I have gotten the go-ahead to create a brand new official VMware blog, called VMware Knowledgebase Blog here. Bookmark this page now and watch for our welcome message soon.  (That’s how fresh this news is, we don’t have a welcome message yet!)

The whole Knowledgebase Team looks forward to getting our word out there and hearing what you have to say.

See you there!!

This post brought to you by VMwarewolf

New official Knowledgebase blog

Related posts:

  1. Help the Knowledgebase Team Here’s a post in which you can help VMware. As you may…
  2. Rating VMware Knowledgebase articles Something you may have noticed during your latest visit to the VMware…
  3. VMware Pocket ACE A story about VMware Pocket ACE is getting some attention on the…
  4. Intel Invests in VMware Intel and VMware announced today that Intel Capital is assuming a $218.5…
  5. VMware Knowledge needs to be made Findable Tomorrow is a special day for me.  I start a six month…


Go to Source



Here’s a post in which you can help VMware. As you may know I am currently working in the Knowledge Management team at VMware. We are responsible for all content in kb.vmware.com We are constantly looking for ways to improve the value and usability of the knowledgebase for customers. Being searchable in Google is one thing already being worked on.

 

I’d like to ask each of you, “How can VMware best improve its Knowledgbase?”

 

Drop a comment in the box below.  I’ll make sure all good ideas are presented to the team for discussion.

This post brought to you by VMwarewolf

Help the Knowledgebase Team

Related posts:

  1. New official Knowledgebase blog I have a breaking news announcement! A while back I made a…
  2. Rating VMware Knowledgebase articles Something you may have noticed during your latest visit to the VMware…
  3. VMware HA Admission Control My previous article on HA failover capacity generated a bit of buzz…
  4. VMware Record and Play VMware has just added a feature to its Workstation product that will…
  5. Common system management issues in VMware Infrastructure Now that I have been working for a few weeks in the…


Go to Source



I have heard that we are getting a few calls into support on this one, so I am rushing this new Knowledgebase article ( http://kb.vmware.com/kb/1007755 to be publicly available. It’s not quite out yet, so here’s the scoop.

  • Deployed VM’s base disk will point to the original template’s vmdk if Edit Virtual Hardware is used to modify it.

  • A cloned VM’s base disk will point to the original VM’s vmdk if Edit Virtual Hardware is used to modify it.

The problem is caused by a bug in hostd. When reconfiguring of the vmdk happens, hostd sets the vmdk path in the vmx to the backing disk in the config specification.

VMware is aware of the problem and expects a future release to address it. The current recommendation is to not use this (currently experimental) feature.

In the case that you already used the feature:

  1. After deploying the VM, review the VM properties, specifically the virtual disk location.

  2. Change the virtual disk settings manually to point to the correct file by right-clicking the VM and selecting Edit Settings…

  3. In the Hardware tab, select Hard Disk 1

  4. Verify the Disk File box points to the intended vmdk file.  If it does not remove the Hard Disk.

  5. Click Add… and use the Hardware Wizard to select the correct vmdk file.

This post brought to you by VMwarewolf

Deployed or cloned VM base disk will point to template’s or original VM’s vmdk if "Edit Virtual Hardware" is used to modify it

Related posts:

  1. How-to Keep Virtual Machines Mutually Exclusive If you have a DRS enabled cluster in Virtual Infrastructure you might…
  2. Customization fails after VC 2.5 Upgrade A few people have notice that since upgrading to Virtualcenter 2.5 deploying…
  3. Clustering Virtual Center for Availability I get questions from customer who want to setup some kind of…
  4. VMotion Is Disabled After ESX Server Upgrade Here is a quick fix for those experiencing a problem using VMotion…
  5. The Virtual Center Datastore In the short six weeks that I have worked at VMWare I…


Go to Source



Something you may have noticed during your latest visit to the VMware Knowledgebase is a new rating system (see red arrow in screencap).

Rating a VMware knowledge article

VMware wants to know your opinion of its articles in the knowledgebase. Five stars is a great rating, and one star is poor. VMware considers a 4 or 5 rating as indicating the article is a success.  Anything 3 or below is considered a poor article and needs work.

There’s also a Provide Feedback link. This opens a new window giving you the opportunity to provide us even more feedback on the knowledgebase article. See example:

VMware feeback

If you haven’t rated an article yet, please do.  VMware is really starting to track this stuff (I know, I saw the stats this morning in a meeting), and knowing whether you are happy with the content of the Knowledgebase is important to VMware.

This post brought to you by VMwarewolf

Rating VMware Knowledgebase articles

Related posts:

  1. New official Knowledgebase blog I have a breaking news announcement! A while back I made a…
  2. VMware Knowledge needs to be made Findable Tomorrow is a special day for me.  I start a six month…
  3. Help the Knowledgebase Team Here’s a post in which you can help VMware. As you may…
  4. How does the VMware HA work Here’s a quick summary of how High Availability (HA) works in VMware…
  5. VMWare Fusion at Macworld Here is an interview with Pat who is the product manager of…


Go to Source



Another blog (Musings of Rodos) points out that information is getting harder and harder to present to make available on the web in anything resembling a unified manner.  He cites VMTN, VMware.com, VMworld community, VMware whitepapers, VIOPS, Documentation sets, and lastly, the project I am part of, the VMware Knowledgebase.

Part of the problem is that different operating units inside VMware have responsibilities for different silos of information. And we all want to push that information out to the public.  Makes sense, as the public has proven to be very thirsty for this information.

What I’ve found as an employee of VMware is that:

  1. There is no in-house knowledge of search engine optimization. I have touched on this here.
  2. There is no unified organization or even inventory, of the information we have.

Wouldn’t it be great if everything folded into one interface, with a structure so simple it looked like Google designed it? I don’t know, maybe this is impossible or too costly to implement but I think we have to try.

At least more of us are starting to talk about it.

This post brought to you by VMwarewolf

VMware web sprawl

Related posts:

  1. VMware Knowledge needs to be made Findable Tomorrow is a special day for me.  I start a six month…
  2. Understanding VMware Roles and Permissions VMware Virtualcenter roles and permissions are one of the most commonly misunderstood…
  3. Rating VMware Knowledgebase articles Something you may have noticed during your latest visit to the VMware…
  4. VMware releases View Client to Open Source VMware just announced the release of the VMware View Open Client to…
  5. Common system management issues in VMware Infrastructure Now that I have been working for a few weeks in the…


Go to Source



VMware Virtualcenter roles and permissions are one of the most commonly misunderstood aspects of Virtual Infrastructure 3.  We constantly receive calls into tech support asking how-to assign the appropriate rights to users and their virtual machines, clusters, etc.

A new article I saw on VIOPS today that helps one understand some of the basic premises of permissions and roles. Sometimes a good overview like this one, written from thirty-thousand feet, helps one solidify VMware’s security model in one’s mind. The article is broken down into major sections:

  1. Concepts
  2. Definitions
  3. Datastores and Networks have no direct privileges
  4. Definitions
  5. VMs inherit privileges from two sources
  6. Clusters and Hosts implicitly are resource pool
  7. Privileges Needed to Create a Virtual Machine
  8. Privileges Needed for various Inventory Manipulations

Anything to help understand VMware’s roles and permissions is a good thing. Read VI3 Roles and Permissions

Concepts behind this are explained in the paper Management VirtualCenter Roles and Permissions.

This post brought to you by VMwarewolf

Understanding VMware Roles and Permissions

Related posts:

  1. VMware VirtualCenter 2.0.2 Released VMware has posted a new maintenance patch for Virtual Center, bringing the…
  2. VirtualCenter 2.5 Upgrade Database Issues With the recent release of VirtualCenter 2.5 many customers are anxious to…
  3. How does the VMware HA work Here’s a quick summary of how High Availability (HA) works in VMware…
  4. HA Failover Capacity We get an enormous amount of questions about VMware’s HA (High Availability),…
  5. VirtualCenter Best Practices VMworld 2007 has come and gone, but if you missed it, many…


Go to Source



View Client command line option “-offlineDirectory” does not work correctly (1008460)

When the client command line option -offlineDesktop is used, the desktop is saved in the default location instead of the specified location. To check out a desktop…

      
Download VMware Products
 | Privacy
 | Update Feed Preferences 

        Copyright © 2007 VMware, Inc. All rights reserved.


Go to Source



Desktop refuses client connection or the connection is terminated unexpectedly (1006957)

View clients are unable to connect to their desktop, or their remote connection terminates unexpectedly. Additionally, they are presented with any of the…

      
Download VMware Products
 | Privacy
 | Update Feed Preferences 

        Copyright © 2007 VMware, Inc. All rights reserved.


Go to Source



IP address and AD account of a desktop remain after it is deleted from a pool (1008466)

Deleting a managed desktop does not automatically free the DHCP address assigned to the VM, or remove its machine account from Active Directory. By default, the…

      
Download VMware Products
 | Privacy
 | Update Feed Preferences 

        Copyright © 2007 VMware, Inc. All rights reserved.


Go to Source



© 2010 http://www.vmwarenews.de Creative Commons License
http://www.vmwarenews.de steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz
Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha