Zehnmal mehr Anfragen zur Datenrettung bei virtuellen Umgebungen: Branchennews


Kroll Ontrack mit eigenem Messeauftritt auf VMworld Europe 09


Kroll Ontrack erhält aktuell zehnmal mehr Anfragen zur Datenrettung in virtuellen Umgebungen als noch vor einem Jahr. Zu den häufigsten Problemen zählen dabei Fehlfunktionen im virtuellen RAID sowie korrupte Systemdateien in Virtual Machine File System (VMFS) oder Virtual Machine Disk Format (VMDK). Was dagegen zu tun ist, wollen die Datenretter auf VMwares europäischer Hausmesse in Cannes zeigen.
Immer mehr Unternehmen setzen auf Virtualisierungsstrategien, sagt Datenretter und Forensikexperte Kroll Ontrack. Mit zunehmender Bedeutung von virtualisierten Servern und Desktop-Infrastrukturen steige dort allerdings auch die Gefahr des Verlustes geschäftskritischer Daten.

Häufigste Ursachen hierfür sind Fehlfunktionen im virtuellen RAID oder korrupte Systemdateien. Genau für diese Probleme hat der Anbieter eigene Lösungen zur Datenrettung entwickelt. Diese restaurieren von Daten VMware Infrastructure 2 und 3 (ESX Server und VMFS), VMware Servern sowie allen Versionen der VMware Workstation.

Informationen sollen dabei im Labor oder über eine gesicherte Remote-Verbindung wiederhergestellt werden. Edmund Hilt, Managing Director bei Kroll Ontrack, empfiehlt: „Wichtig für die Notfallplanung ist jedoch eine schnelle und professionelle Vorgehensweise im Ernstfall.“ Teil eines solchen Disaster-Recovery-Planes sind klar definierte Handlungsanweisungen sowie wichtige Notfallnummern.

Mehr Details und Angebote zur Datenrettung in virtuellen Umgebungen wird Kroll Ontrack auf der VMworld Europe 2009 präsentieren. Dort ist der Anbieter an Stand 38 zu finden.

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VMware | VMware hebt (sich) ab | Pressemitteilung | Pressemeldung

VMware hebt (sich) ab

VMware stellt zu Jahresbeginn seine Marschroute für das Jahr 2009 vor. Unter dem Slogan „VMware hebt (sich) ab“ startet das Unternehmen eine Kampagne, um seine Marktposition als innovativer Technologieführer zu festigen und auszubauen sowie dem allgemeinen zurückhaltenden Trend entgegenzutreten. Den Auftakt bilden eine Pressetour im Januar und die VMworld Europe in Cannes im Februar, die wohl größte Virtualisierungsmesse Europas. Während der CeBIT im März veranstaltet das Unternehmen ein Presseevent der besonderen Art, bei dem Journalisten nach den Wolken greifen können. Im April folgt eine der größten Produktankündigungen für den Virtualisierungsspezialisten. Das erste Halbjahr beschließt VMware dann mit einem „olympischen“ Exkurs für Pressevertreter, die den Überblick bewahren.

Erste Etappe – Schritt nach vorne statt Zurückhaltung

Die Kampagne beginnt mit einer Redaktionstour am 14. Januar, zu der Thomas Kühlewein, Deutschlandchef von VMware die Strategie und Ausrichtung des Unternehmens für 2009 vorstellt. “VMware ist und bleibt stark und behauptet auch in 2009 seine Marktführerschaft. Gerade in diesen wirtschaftlichen schwierigen Zeiten sehen wir uns vor allem technologisch gut positioniert. Unsere Produkte bieten Unternehmen enormes Potenzial einer wirtschaftlicheren IT Infrastruktur bei gleichzeitiger Erhöhung der Flexibilität und Sicherheit. Diesen Anspruch werden wir durch eine Vielzahl revolutionärer Produktvorstellungen untermauern. Daher blicken wir optimistisch auf die kommenden Aufgaben in 2009″, erläutert Kühlewein.

Zweite Etappe – Größte Virtualisierungsmesse als Branchenmotor

Vom 24. bis 26. Februar findet in Cannes die zweite VMworld Europe statt. Neben zahlreichen Partnern und Marktbegleitern erwartet VMware auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher aus allen Branchen. Mehr als 4500 waren es im letzten Jahr; dies soll 2009 gesteigert werden. Interessante Keynotes und Produktworkshops bieten neben der Messeatmosphäre den notwendigen Hintergrund, um alle technischen Neuerungen im Bereich der Virtualisierung vorzustellen. Genannt seien hier etwa das bereits angekündigte „Virtual Datacenter Operation System (VDC OS) oder Neuigkeiten rund um das Thema Cloud Computing sowie Mobile Virtualization. Parallel dazu wird VMware schon einen Vorgeschmack auf sein neues „Go to Market-Programm“ geben.

Dritte Etappe – Die CeBIT aus einer anderen Perspektive

Am 4. März hebt VMware auf der CeBIT ab. Vom Messegelände in Hannover startet das VMware-Team mit interessierten Journalisten per Hubschrauber zu einem „Messeauftritt“ der besonderen Art. Statt eines Messestandes präsentiert sich VMware so der Presse, um unter anderem die Neuigkeiten von der VMworld zu verkünden.

– Hinweis für Journalisten: Bitte halten Sie sich hierfür schon mal den Zeitraum 12-14 Uhr frei. –

Vierte Etappe – Neue Produkte für technologischen Vorsprung

Der April steht ganz im Zeichen der wohl wichtigsten Produktankündigung. In mehreren deutschen Cinemaxx-Kinos präsentiert VMware eine brandneue Produktlinie im Bereich der Servervirtualisierung. Im Mai wird das Produkt verfügbar sein. Zu diesem Anlass veranstaltet VMware einen Hands-on Workshop für Anwender und interessierte Pressevertreter.

Fünfte Etappe – Halbzeit beim Aufwärtstrend des Marktführers

Das erste Halbjahr schließen die Virtualisierungsspezialisten am 25. Juni mit einer kleinen „olympischen Herausforderung“. Pressevertreter sind eingeladen, an einer Begehung des Olympiadaches teilzunehmen. In echter Bergwanderer-Manier steigen die Teilnehmer auf das berühmte Zeltdach des Olympiaparks, um sich im Anschluss zum Ausklang der Kampagne „VMware hebt (sich) ab“ zu einer Feier in der Alm im Olympiapark zusammenzufinden.

–Interessierte Journalisten werden gebeten, sich diesen Termin schon vorzumerken. –

VMware
VMware (NYSE: VMW) ist der weltweit führende Hersteller von Virtualisierungs-Lösungen für Desktopsysteme bis hin zum Rechenzentrum. Kunden jeden Formats reduzieren ihre Kapital- und Betriebskosten, gewährleisten Business Continuity, stärken die Sicherheit und werden „grün“ mittels VMware. Mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden US-Dollar für 2007, mehr als 120.000 Kunden und über 20.000 Partnern ist VMware eine der am rasantest wachsenden Softwarefirmen öffentlichen Rechts. VMware hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien und gehört mehrheitlich der EMC Corporation (NYSE: EMC). Die deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen finden sich auf www.vmware.de.

Weitere Informationen

VMware Global, Inc.
Zweigniederlassung Deutschland
Direktor Marketing Central Region
Sonja Reindl-Hager
Freisinger Straße 3
85716 Unterschleißheim
Tel.: 089/ 370 617 020
eMail: sonja@vmware.com

Pressekontakt
VMware Global, Inc.
Zweigniederlassung Deutschland
PR Manager, Central & Eastern Europe
Mathias Raeck
Freisinger Straße 3
85716 Unterschleißheim
Tel.: 089/ 370 617 322
eMail: mraeck@vmware.com

AxiCom GmbH
Sascha Smid
Junkersstr.1
82178 Puchheim
Tel.: 089/800908-27
Fax: 089/800908-10
eMail: sascha.smid@axicom.de
www.axicom.de

Veröffentlicht von pressrelations
Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=352822

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VMware hat einen neuen COO

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Feb 092009

VMware hat einen neuen COO – Produkte – Virtualisierung – ChannelPartner

VMware hat Tod Nielsen zum Chief Operating Officer (COO) ernannt. Die Position wurde damit neu geschaffen. Nielsen wird direkt an Paul Maritz, VMware-Präsident and Chief Executive Officer (CEO), berichten. Der 43-jährige kommt von der Borland, wo er als Präsident und CEO seit November 2005 wirkte. Davor war Nielsen in verschiedenen Managementpositionen bei Microsoft, BEA und Oracle tätig.

“Wir sind hocherfreut, dass Tod zu uns kommt, um seinen reichen Erfahrungsschatz und seinen Enthusiasmus für Software ins Team zu bringen”, so VMware-CEO Maritz. “In dieser neu geschaffenen Funktion wird Tod seine spezifischen Fähigkeiten und sein Wissen einbringen. Mit ihm erhalte ich Freiräume die weitere Produktentwicklung und -strategie, während Tod sich mehr auf die Geschäftsseite, das Marketing und das Tagesgeschäft konzentrieren kann”, so Maritz weiter.

“VMware ist eine eindrucksvolle Firma, die in der beneidenswerten Lage ist, für Kunden eine gute Rendite zu erwirtschaften, was gerade in der heutigen Zeit noch wichtiger ist als bisher”, so Nielsen. “Als Bewunderer der starken Software-Innovationskraft freue ich mich darauf, mit meinen Kollegen für unsere Kunden die Art und Weise zu verbessern, wie sie ihre jeweiligen IT-Mittel einsetzen.”

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Feb 092009

EMC verbessert ihren Vmware-Service

Storage-Krösus EMC
tritt bei ihrem Virtualisierungs-Portfolio kräftig aufs Gaspedal. Ab
sofort fungiert man als »VMware Authorized Consultant (VAC)
Goldpartner« für die Virtualisierungstochter VMware. Mehr als
1.400 Services-Fachkräfte und Ingenieure haben laut EMC mittlerweile
erfolgreich das Vmware-Praxis-Training absolviert und werden künftig
Unternehmenskunden bei der Integration und dem Betrieb von
Vmware-Umgebungen in deren Rechenzentren, Niederlassungen und
Desktop-Infrastrukturen helfen.

Dies gelte auch für Kunden, die bereits ihre geschäftskritischen Anwendungen von Microsoft, Oracle oder SAP
auf einer Vmware-Plattform betreiben. Für den
Virtualisierungsspezialisten Vmware ist von enormem Vorteil, dass die
weltweit agierenden »EMC Global Services« nun noch stärker auf ihren
Virtualisierungsprodukten abheben.

Das Global-Services-Portfolio adressiert dazu laut EMC folgende Hauptanforderungen der Kunden:

► Business Continuity für virtualisierte Umgebungen, inklusive »VMware Site Recovery Manager« (SRM),
► Best-Practices für Betrieb, Management und Reporting von Vmware-Infrastrukturen,
► Beschleunigung und Implementierung von Vmware-Infrastrukturen, und
► Planen und implementieren von Desktop-Virtualisierung.

Auch
die »EMC Velocity Authorized Services Network-Partner« (ASN) seien in
Vmware-Services geschult, zertifiziert und geprüft worden. So können
auch sie Kunden künftig auf dem Weg zur Virtualisierung ihrer
Infrastrukturen und Anwendungsumgebungen unterstützen.

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Hyper-V braucht den Virtual Machine Manager – Computer Zeitung

Nur mit Hilfe des Virtual Machine Managers (SCVMM) lassen sich beim
Hyper-V bestehende physische Systeme in virtuelle Maschinen (VM)
überführen, die dann auch von Microsoft unterstützt werden. Für den
Einsatz in Produktivumgebungen ist das Tool für die so genannte
P2V-Transformation somit ein Muss.

Der Hyper-V zusammen mit dem Verwaltungs-Tool Hyper-V Manager eignet sich zwar ganz gut für
Testumgebungen. Wer aber mit diesem Virtualisierungsansatz in den Produktivbetrieb gehen möchte,
der braucht dazu auch Microsofts System Center Virtual Machine Manager (SCVMM).


Denn nur wer bestehende physikalische Systeme mit dem SCVMM in ein virtuelle Maschine (VM)
überführt, kann bislang offiziellen Support für diese Konfiguration durch Microsoft bekommen.
Experten verweisen in diesem Zusammenhang auf einen Trick: „Es gibt eine zeitbegrenzte kostenlose
Version des SCVMM von Microsoft. Wer einmal seine Systeme transformieren möchte, kann diese Version
einsetzen und dann mit den erzeugten VMs arbeiten und dazu die Unterstützung durch Microsoft
bekommen.“


Der SCVMM gehört zusammen mit dem Operations Manager, dem Configuration Manager sowie dem
Data Protection Manager zur System Center Suite. Es ist aber auch als alleinstehendes Modul
verfügbar. Ein Vergleich der Virtualisierungslösungen von Vmware und Microsoft sollte sich daher
immer die Kombination aus ESX-Server und Vcenter (ehemals Virtual Center) und Hyper-V plus VMM
beziehen.


„Der VMM setzt wie andere Module des Infrastrukturmanagements von Microsoft auf der
Powershell auf“, so charakterisiert Christopher Voce den Ansatz. Der Analyst aus dem Hause
Forrester sieht darin einen Vorteil: „Diese objektorientierte Skripting-Sprache erlaubt das
Erstellen von automatischen Abläufen im Rechenzentrum, wie etwa das Bereitstellen von weiteren
virtuellen Maschinen, wenn die Last auf einer VM zu groß wird.“


Da in Rechenzentren bei der Virtualisierung von x86-basierten Servern derzeit der Anteil von
Vmware noch weit vorn liegt, bietet der VMM auch die Möglichkeit, die Vmware-Umgebung mit zu
verwalten. Allerdings geht die Funktionalität nicht so weit, wie die der nativen Vmware-Tools, so
Voce: „Die Migration von virtuellen Maschinen von einem physischen System zum anderen, ohne eine
Unterbrechung der VM in Kauf nehmen zu müssen – das schafft Microsoft derzeit noch nicht.“

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For our datacenter core/edge SAN fabric redesign planning, Brocade sent me a Secure SAN Zoning Best Practices document which I thought I’d pass along because it has some good information in it.  Although this document contains the Brocade name throughout, the principles can be applied to any vendor’s SAN fabric.  Please keep these best practices in mind when designing and configuring SAN fabrics for your VMware virtual infrastructure.

Here’s the summary:

Sumary
Zoning is the most common management activity in a SAN. To create a solid foundation for a
new SAN, adopt a set of best practices to ensure that the SAN is secure, stable, and easy to
manage.

The following recommendations comprise the Zoning best practices that SAN administrators
should consider when implementing Zoning.

  • Always implement Zoning, even if LUN Masking is being used.
  • Always persistently disable all used ports to increase security and avoid potential problems.
    Use pWWN identification for all Zoning configuration unless special circumstances require
    D,P identification (for example, FICON).
  • Make Zoning aliases and names only as long as required to allow maximum scaling (in very
    large fabrics of 5000+ ports for Fabric OS 5.2.0+).
  • All Zones should use frame-based hardware enforcement.
  • Use Single Initiator Zoning with separate zones for tape and disk traffic if an HBA is
    carrying both types of traffic.
  • Implement default zone –noaccess for FOS fabrics.
  • Abandon inaccurate Zoning terminology and describe Zoning by enforcement method and
    identification type.
  • Use the free Brocade SAN HealthTM software and the Fabric OS command zone -validate to
    validate the Zoning configurations.

Download the full document here.

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Post from: boche.net – VMware Virtualization Evangelist

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SAN zoning best practices

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