InformationWeek – VMware-Partner müssen sich spezialisieren

Der Virtualisierungs-Anbieter VMware macht für seine Partner erstmals eine Spezialisierung zur Pflicht. Künftig müssen Reseller, Systemintegratoren, Technologie- und Beratungspartner vertieftes Know-how in den Lösungsfeldern Disaster Recovery, Systemmanagement oder Desktop-Virtualisierung nachweisen.

Der Software-Hersteller VMware verpflichtet seine Partner ab sofort zur Spezialisierung. Bislang reichte es für Reseller, Systemintegratoren, Technologie- und Beratungspartner aus, Virtualisierungskompetenz nachzuweisen und, je nach Partnerstufe, eine bestimmte Zahl von VMware-Spezialisten zu beschäftigen. Mit der aktuellen Neuauflage des Channel-Programms müssen sich jetzt Partner der Stufen »Enterprise« und »Premier« zwingend spezialisieren.

VMware gibt drei Lösungsfelder vor, in denen die Unternehmen vertieftes Know-how erwerben können: Business Continuity / Disaster Recovery, Systemmanagement oder Desktop-Virtualisierung. Enterprise Partner müssen sich in mindestens einem der Bereiche spezialisieren, Premier Partner in mindestens zweien. Der Kernbereich Virtualisierungsinfrastruktur ist für alle Partner Pflicht. »Wir ermuntern unsere Partner dazu, stärker in die unterschiedlichen Lösungsportfolien zu investieren«, betont Jürgen Kühlewein, Direktor der Partnerorganisation von VMware.

Das Unternehmen gibt den Partnern ab sofort neun Monate Zeit, die erforderlichen Trainings zu absolvieren und die Qualifizierung nachzuweisen. Die autorisierten Trainingscenter von VMware sind dem Manager zufolge auf den Ansturm vorbereitet.

Via: InformationWeek – VMware-Partner müssen sich spezialisieren

Klontechnik und Performance für VMware View | it-administrator.de

NetApp will den Umgang mit virtuellen Desktops vereinfachen und bietet das Tool ‘Rapid Cloning Utility 2.0′ an. Als kostenloses Plug-In für VMware vCenter automatisiert und vereinfacht es das Klonen virtueller VMware-Maschinen und Datastores.
Mit dem neuen Plug-In von NetApp [1] soll sich der Zeitaufwand des IT-Personals für die Bereitstellung virtueller Desktops reduzieren, da sich neue Maschinen über eine einfache grafische Schnittstelle rasch erstellen lassen. Zusammen mit “NetApp FlexClone” kann so ein Image laut Hersteller in wenigen Minuten mehrere hundert Mal ohne zusätzlichen Speicherverbrauch kopiert werden.

Nutzer könnten die Performance virtueller Desktops zudem erhöhen, indem sie einen deduplizierungsfähigen Cache mit einem “Performance Accelerator” auf Solid-State-Basis kombinieren. So ließen sich mehr virtuelle Desktops bedienen und es steige der Durchsatz in großen Umgebungen. Tests von NetApp zufolge lässt sich die Performance dabei um bis zu 70 Prozent verbessern, die Boot-Zeiten um 50 Prozent senken und bei Beschaffung, Platzbedarf und Energieaufwand maßgeblich sparen. Das Rapid Cloning Utility 2.0 und das Performance Accelerator Module sind ab sofort erhältlich.

Via: Klontechnik und Performance für VMware View | it-administrator.de >>

© 2010 http://www.vmwarenews.de Creative Commons License
http://www.vmwarenews.de steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz
Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha