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GreenPages Pushes Virtual Desktop Infrastructure to Limit with 2,400 Desktop Images on Six ESX Servers; Veeam Successfully Monitors Vast Environment

Columbus, Ohio, October 1, 2009 – Veeam Software, award-winning provider of systems management tools for VMware virtual datacenter environments, proved the importance of building scalable products from the ground up for the virtual world when its monitoring solution successfully monitored a record-breaking 2,400 desktop images on six ESX servers during VMworld 2009.

Veeam Monitor, rapidly becoming the industry standard for VMware performance monitoring, capacity planning and troubleshooting, saved the day when GreenPages Technology Solutions, a national IT consulting and integration company, built a massive virtual desktop infrastructure (VDI) demonstration on the show floor at VMworld 2009. Once GreenPages achieved its goal of provisioning 400 desktop images on each of six ESX servers, the massive implementation surpassed the capabilities of the monitoring tool in place. GreenPages asked Veeam Software to step in.

With no advance notice or planning, within 10 minutes, Veeam Monitor was installed, licensed and properly configured. It accurately reported the new desktop image count, and within the next 30 minutes, it showed the full input and output load, as well as statistics that the solid-state drive fiber-connected logical unit numbers (LUNs) provided to the system.

“Veeam Monitor has exceptional scalability and is now our preferred standard for VMware management software,” explained John Ross, GreenPages Chief Technology Officer. “It monitors extremely high density levels of virtual machines, yet it has a small footprint and is very easy to install. Customers don’t want to purchase additional hardware to monitor their systems, and they certainly don’t have to with Veeam Monitor.”

Ratmir Timashev, President and CEO of Veeam Software, said GreenPages amazed the VMworld audience with its cutting-edge system. “We were thrilled with the opportunity to prove our monitoring software could successfully capture data from a system being pushed to its breaking point,” he said. “Veeam Monitor’s scalability speaks for itself and is a solid example of why we build products from the ground up specifically for the virtual world.”

[More on veeam.com]

Quelle: heise online – 02.09.09 – VMworld2009: VMware und HP kooperieren fürs RZ

Die Integration von HPs Insight Control in VMwares vCenter soll das Management von physischen und virtuellen Servern zugleich erlauben. Auf der VMworld2009 zeigen beide Unternehmen das neue Angebot.

Als Vorteil nennen sie eine automatische Abnahme von Störungen im Server-Betrieb: Die HP-Tools senden bei potenziellen Fehlern einen Alarm zur vCenter-Konsole und versetzen den Server in einen Wartungszustand, während VMwares Distributed Resource Scheduler (DRS), eine Komponente von vSphere 4, den virtualisierten Arbeitsbereich automatisch auf einen anderen Host überträgt. HPs Insight Control soll die Ausfallzeit von Servern um bis zu 77 Prozent reduzieren.

Lizenzinhaber von HPs Insight Control können VMwares vCenter Server zum Einstiegspreis von 349 US-Dollar pro Server erwerben. Die Software soll im ersten Quartal 2010 erhältlich sein.

Quelle: http://www.derstandard.at

VMware: Microsofts größter Rivale nach Google
Wo Google das Microsoft-Geschäft von “oben” angreift, attackiert VMware von “unten” – Virtualisierungsspezialist startet VMworld-Konferenz – Foto

Spricht man von den wichtigsten Gegenspielern von Microsoft, so fallen schnell eine Reihe von Namen. Neben der logischen Wahl Google, kommen rasch auch Namen wie Apple oder IBM ins Spiel. Ein anderes Unternehmen wird wohl nur von ExpertInnen genannt werden – und doch gehört es zu den wichtigsten Herausforderern der Redmonder: Der Virtualisierungspezialist VMware.

Warnung

“VMware ist definitiv eine Gefahr”, zitiert die New York Times Gary Chen, Analyst bei IDC. “Nach Google ist das die Firma, die Microsoft am meisten fürchtet”. Gemeinsam bilden die beiden Unternehmen einen recht umfassenden Angriff auf Microsofts Business: Während Google über die Verlagerung von Anwendungen ins Internet Microsofts Geschäft quasi von “oben” attackiert, kommt die Bedrohung von VMware von “unten”: Denn dessen Software läuft typischerweise unter dem Betriebssystem, mit der Erweiterung der Fähigkeiten der Software wird die konkrete Wahl des OS für viele Aufgaben immer unwichtiger.

Nachricht

So soll bei der am Montag in San Francisco startenden Virtualisierungsmesse VMworld denn auch eben dieses Thema als eine der zentralen Messages verbreitet werden: Nach der Reduktion der Hardwarekosten soll Virtualisierung künftig auch dabei helfen bei den Lizenzen für Betriebssysteme zu sparen – etwas, das eine direkte Bedrohung für Microsofts Kerngeschäft darstellt.

Konkurrenten

Die Federführung übernimmt dabei ausgerechnet ein ehemaliger Top-Microsoft-Manager: Paul Maritz ist nicht nur seit etwas mehr als einem Jahr Chef von VMware, er war in den späten Neunziger-Jahren auch die Nummer 3 bei Microsoft – gleich nach Bill Gates und Steve Ballmer. Sein Interesse an VMware erklärt er simpel: “Es gibt nur selten die Möglichkeit, bei einem Paradigmenwechsel dabei zu sein”, insofern konnte er dem Jobangebot beim Virtualisierungsexperten nicht widerstehen.

Pläne

Freilich gibt sich Microsoft nicht so ohne weiteres geschlagen, den konkreten Plan charakterisiert die New York Times dabei als eine Art Wiederholung der Browserkriege in den späten Neunzigern: Die eigene Software kostenlos mit dem eigenen Betriebssystem ausliefern und so die Konkurrenz “erdrücken”. Etwas das man mit HyperV und Windows Server 2008 mittlerweile probiert.

Ranking

Doch auch wenn Analysten den Bemühungen von Microsoft durchaus eine gewisse Erfolgsaussicht geben, bis man den Virtualisierungsmarkt umgekrempelt hat, steht noch ein weiter Weg bevor. Bislang liegt VMware mit einem Marktanteil von mehr als 80 Prozent weiterhin unangefochten an der Spitze. Eine zentrale Hoffnung für die Redmonder liegt dabei wohl in der Eroberung neuer Märkte, sind doch bisher erst 15 Prozent der weltweiten Server virtualisiert, eine Zahl, die sich laut aktuellen Prognosen in den nächsten fünf Jahren verdoppeln soll.

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VMworld 2009


vmworld 2009 @ San Francisco registration is open

What happens this year @ vmworld:

This year at VMworld 2009, discover how virtualization is revolutionizing the next generation of computing—providing efficiency and flexibility at a time when both are critical to the future of IT.

As the only event completely dedicated to virtualization, VMworld, brought to you by VMware, is your opportunity to:

      • Learn how VMware is transforming the datacenter and desktop into a
        flexible, reliable cloud infrastructure
      • Discover the best way to introduce more efficiency, control and choice
        to your organization
      • Connect with peers and virtualization thought leaders

Today it’s more important than ever for organizations to do more with less.
VMworld 2009 is the place to discover how



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VMworld Europe 2009 Video Highlights

VMworld Europe 2009 Video Library HERE

VMworld Europe 2009 – Party Video

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heise online – 26.02.09 – VMworld: Cloud-Initiative für virtuelle Zentren

Vmwares vCloud
Konkretes zum Cloud Computing legte VMware auf den Tisch. Zur vCloud-Initiative haben sich inzwischen rund 35 Partner zusammengefunden, unter denen eine Reihe namhafter aus der IT- und Telko-Branche zu finden sind wie die British Telekom, Cisco, Dell, EMC, F5, Fujitsu-Siemens, Intel, NEC, Netapp, Siemens, Sun Microsystems und T-Systems.

Auf Grundlage ihrer vMotion-Technik, die das Verlagern virtueller Systeme im Rechnerverbund erlaubt, wollen die Entwickler bei VMware „Long Distance vMotion“ realisieren. Damit wären Betreiber in der Lage, komplette Datacenter im laufenden Betrieb von einem an einen anderen Ort umziehen zu lassen.

Auf der administrativen Seite soll es ein vCloud-Plug-in für vCenter geben. Verantwortliche können dann mit dem vCenter Server nicht nur mehrere Datacenter, sondern auch mehrere Clouds verwalten und überwachen. Außerdem wären sie in der Lage, eine VM bei Bedarf per Drag & Drop von ihrem Standort in eine Cloud zu verschieben.

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heise online – 25.02.09 – VMworld: Technische Details zu VMwares vSphere

Module des Virtual Data Center OS von VMware
VMwares CTO Stephen Herrod stellte in seinem Vortrag auf der VMworld zahlreiche neue technische Details vor:

vCompute, Teil des Virtual Datacenter OS, setzt für virtuelle Maschinen (VM) in der vSphere – bis dato Virtual Infrastructure (VI) – neue Maßstäbe: eine VM kann mit bis zu acht virtuellen CPUs und 256 GByte Hauptspeicher ausgestattet sein. Im vStorage, der zweiten Kernstruktur der vSphere, dürfen SAN-Hersteller ihre Produkte via Plug-ins direkt einbinden, sodass die Administratoren Thin-Provisioning-Details (Speicherzuweisung) an einem einzigen Punkt verwalten und konfigurieren können.

Für das vNetwork stellte Herrod den Distributed Switch vor – einen transparenten Switch, der sich über die ESX Server legt und sie als eine einheitliche Struktur für die Netzdienste darstellt. Andere Hersteller können dessen Funktionen erweitern, indem sie mit eigenen Plug-ins andocken. Als Beispiel nannte Herrod das vielbeachtete Switch-Plug-in Nexus 1000V von Cisco.

Anwender können Policies auf ihre VMs anwenden, etwa um spezielle Regeln für Verfügbarkeit, Sicherheit oder SLAs (Service Level Agreements) zu definieren.

Zur Availability stellt VMware ein lang erwartetes Mittel gegen Hardware-Desaster in hochverfügbaren Umgebungen vor: VMware Fault Tolerance. Es repliziert eine virtuelle Maschine im laufenden Betrieb auf einen anderen ESX Server. Die replizierte VM führt zeitgleich dieselben Instruktionen aus, ein Verfahren, das von physischen Systemen wie den ftServern von Bull oder Stratus her bekannt ist.

Hinter vShield Zones für den Sicherheitsbereich verbirgt sich die virtuelle Firewall-Appliance-Technik, die sich VMware im Oktober 2008 durch die Übernahme von Blue Lane einverleibt hatte. Man kann Sicherheitszonen für eine virtuelle Maschine anlegen, die gelten, wo auch immer diese gerade läuft. Insbesondere für Systeme, die üblicherweise in einer DMZ oder besonders gesicherten Netzwerkumgebung stehen, eine feine Sache.

Beim vCenter kam ein lange Zeit von Anwendern kritisierter Missstand zur Sprache: Der Single Point of Failure. Ein neues Feature namens vCenter Server Heartbeat schließt diese Lücke: Ein passiver vCenter Server kann beim Ausfallen des aktiven sofort einspringen. Auf einen weiteren Kritikpunkt hat VMware ebenfalls reagiert: Mit vCenter Host Profiles lassen sich Hardware-Einstellungen des physischen Servers im vCenter Server global konfigurieren. Auf Knopfdruck kann man diese Einstellungen auf neue ESX Server übertragen.

Die neuen Versionen der Module von vSphere sollen noch in diesem Jahr verfügbar sein, einen großen Teil hatte VMware bereits auf der vorigen VMworld in Las Vegas im September 2008 als “ready” gekennzeichnet (siehe Bild)

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heise online – 24.02.09 – VMworld: Aus VMwares Virtual Infrastructure wird vSphere

VMwares Virtualisierungsumgebung mit allen Komponenten
Auf der VMworld Europe 2009 verkündete VMwares CEO Paul Maritz, dass die bis dato interne Bezeichnung vSphere für die vierte Generation der Virtual Infrastructure (VI4) nun offiziell ist. Das als VirtualCenter bekannte Herzstück zur Steuerung der Virtualisierungssoftware soll als das neue vCenter eine vorbeugende (proactive) und noch einfachere Verwaltung bieten.

Innerhalb der vSphere sollen Administratoren sämtliche relevanten Aspekte wie Verfügbarkeit, Sicherheit, Speichersysteme, Netzwerk und Rechenleistung des Gesamtsystems unter Kontrolle haben. Die im September 2008 angestoßene Initiative vClient erlaubt es in der endgültigen Umgebung Anwendern, von jedem gewünschten Ort aus auf ihrem Desktop zu arbeiten, ganz gleich, welche Hardware sie zur Verfügung haben. Sein neues Virtualisierungspaket für Rechenzentren schnürt VMware unter VDC-OS (Virtual Datacenter Operating System) zusammen.

Zum Hype-Thema Cloud Computing hatte Maritz ebenfalls Neuigkeiten in petto: “VMware nennt es vCloud” und meint damit die mögliche Zusammenfassung mehrerer VDC-OS zu einer großen virtuellen Einheit. In seiner Keynote bezeichnete er dies als “Private Cloud”. Einen konkreten Termin für die Veröffentlichung der nächsten Versionen der Produkte nannte Maritz nicht, auf der Roadmap ist aber von 2009 die Rede.

Zehnmal mehr Anfragen zur Datenrettung bei virtuellen Umgebungen: Branchennews


Kroll Ontrack mit eigenem Messeauftritt auf VMworld Europe 09


Kroll Ontrack erhält aktuell zehnmal mehr Anfragen zur Datenrettung in virtuellen Umgebungen als noch vor einem Jahr. Zu den häufigsten Problemen zählen dabei Fehlfunktionen im virtuellen RAID sowie korrupte Systemdateien in Virtual Machine File System (VMFS) oder Virtual Machine Disk Format (VMDK). Was dagegen zu tun ist, wollen die Datenretter auf VMwares europäischer Hausmesse in Cannes zeigen.
Immer mehr Unternehmen setzen auf Virtualisierungsstrategien, sagt Datenretter und Forensikexperte Kroll Ontrack. Mit zunehmender Bedeutung von virtualisierten Servern und Desktop-Infrastrukturen steige dort allerdings auch die Gefahr des Verlustes geschäftskritischer Daten.

Häufigste Ursachen hierfür sind Fehlfunktionen im virtuellen RAID oder korrupte Systemdateien. Genau für diese Probleme hat der Anbieter eigene Lösungen zur Datenrettung entwickelt. Diese restaurieren von Daten VMware Infrastructure 2 und 3 (ESX Server und VMFS), VMware Servern sowie allen Versionen der VMware Workstation.

Informationen sollen dabei im Labor oder über eine gesicherte Remote-Verbindung wiederhergestellt werden. Edmund Hilt, Managing Director bei Kroll Ontrack, empfiehlt: „Wichtig für die Notfallplanung ist jedoch eine schnelle und professionelle Vorgehensweise im Ernstfall.“ Teil eines solchen Disaster-Recovery-Planes sind klar definierte Handlungsanweisungen sowie wichtige Notfallnummern.

Mehr Details und Angebote zur Datenrettung in virtuellen Umgebungen wird Kroll Ontrack auf der VMworld Europe 2009 präsentieren. Dort ist der Anbieter an Stand 38 zu finden.

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VMware | VMware hebt (sich) ab | Pressemitteilung | Pressemeldung

VMware hebt (sich) ab

VMware stellt zu Jahresbeginn seine Marschroute für das Jahr 2009 vor. Unter dem Slogan „VMware hebt (sich) ab“ startet das Unternehmen eine Kampagne, um seine Marktposition als innovativer Technologieführer zu festigen und auszubauen sowie dem allgemeinen zurückhaltenden Trend entgegenzutreten. Den Auftakt bilden eine Pressetour im Januar und die VMworld Europe in Cannes im Februar, die wohl größte Virtualisierungsmesse Europas. Während der CeBIT im März veranstaltet das Unternehmen ein Presseevent der besonderen Art, bei dem Journalisten nach den Wolken greifen können. Im April folgt eine der größten Produktankündigungen für den Virtualisierungsspezialisten. Das erste Halbjahr beschließt VMware dann mit einem „olympischen“ Exkurs für Pressevertreter, die den Überblick bewahren.

Erste Etappe – Schritt nach vorne statt Zurückhaltung

Die Kampagne beginnt mit einer Redaktionstour am 14. Januar, zu der Thomas Kühlewein, Deutschlandchef von VMware die Strategie und Ausrichtung des Unternehmens für 2009 vorstellt. “VMware ist und bleibt stark und behauptet auch in 2009 seine Marktführerschaft. Gerade in diesen wirtschaftlichen schwierigen Zeiten sehen wir uns vor allem technologisch gut positioniert. Unsere Produkte bieten Unternehmen enormes Potenzial einer wirtschaftlicheren IT Infrastruktur bei gleichzeitiger Erhöhung der Flexibilität und Sicherheit. Diesen Anspruch werden wir durch eine Vielzahl revolutionärer Produktvorstellungen untermauern. Daher blicken wir optimistisch auf die kommenden Aufgaben in 2009″, erläutert Kühlewein.

Zweite Etappe – Größte Virtualisierungsmesse als Branchenmotor

Vom 24. bis 26. Februar findet in Cannes die zweite VMworld Europe statt. Neben zahlreichen Partnern und Marktbegleitern erwartet VMware auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher aus allen Branchen. Mehr als 4500 waren es im letzten Jahr; dies soll 2009 gesteigert werden. Interessante Keynotes und Produktworkshops bieten neben der Messeatmosphäre den notwendigen Hintergrund, um alle technischen Neuerungen im Bereich der Virtualisierung vorzustellen. Genannt seien hier etwa das bereits angekündigte „Virtual Datacenter Operation System (VDC OS) oder Neuigkeiten rund um das Thema Cloud Computing sowie Mobile Virtualization. Parallel dazu wird VMware schon einen Vorgeschmack auf sein neues „Go to Market-Programm“ geben.

Dritte Etappe – Die CeBIT aus einer anderen Perspektive

Am 4. März hebt VMware auf der CeBIT ab. Vom Messegelände in Hannover startet das VMware-Team mit interessierten Journalisten per Hubschrauber zu einem „Messeauftritt“ der besonderen Art. Statt eines Messestandes präsentiert sich VMware so der Presse, um unter anderem die Neuigkeiten von der VMworld zu verkünden.

– Hinweis für Journalisten: Bitte halten Sie sich hierfür schon mal den Zeitraum 12-14 Uhr frei. –

Vierte Etappe – Neue Produkte für technologischen Vorsprung

Der April steht ganz im Zeichen der wohl wichtigsten Produktankündigung. In mehreren deutschen Cinemaxx-Kinos präsentiert VMware eine brandneue Produktlinie im Bereich der Servervirtualisierung. Im Mai wird das Produkt verfügbar sein. Zu diesem Anlass veranstaltet VMware einen Hands-on Workshop für Anwender und interessierte Pressevertreter.

Fünfte Etappe – Halbzeit beim Aufwärtstrend des Marktführers

Das erste Halbjahr schließen die Virtualisierungsspezialisten am 25. Juni mit einer kleinen „olympischen Herausforderung“. Pressevertreter sind eingeladen, an einer Begehung des Olympiadaches teilzunehmen. In echter Bergwanderer-Manier steigen die Teilnehmer auf das berühmte Zeltdach des Olympiaparks, um sich im Anschluss zum Ausklang der Kampagne „VMware hebt (sich) ab“ zu einer Feier in der Alm im Olympiapark zusammenzufinden.

–Interessierte Journalisten werden gebeten, sich diesen Termin schon vorzumerken. –

VMware
VMware (NYSE: VMW) ist der weltweit führende Hersteller von Virtualisierungs-Lösungen für Desktopsysteme bis hin zum Rechenzentrum. Kunden jeden Formats reduzieren ihre Kapital- und Betriebskosten, gewährleisten Business Continuity, stärken die Sicherheit und werden „grün“ mittels VMware. Mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden US-Dollar für 2007, mehr als 120.000 Kunden und über 20.000 Partnern ist VMware eine der am rasantest wachsenden Softwarefirmen öffentlichen Rechts. VMware hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien und gehört mehrheitlich der EMC Corporation (NYSE: EMC). Die deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen finden sich auf www.vmware.de.

Weitere Informationen

VMware Global, Inc.
Zweigniederlassung Deutschland
Direktor Marketing Central Region
Sonja Reindl-Hager
Freisinger Straße 3
85716 Unterschleißheim
Tel.: 089/ 370 617 020
eMail: sonja@vmware.com

Pressekontakt
VMware Global, Inc.
Zweigniederlassung Deutschland
PR Manager, Central & Eastern Europe
Mathias Raeck
Freisinger Straße 3
85716 Unterschleißheim
Tel.: 089/ 370 617 322
eMail: mraeck@vmware.com

AxiCom GmbH
Sascha Smid
Junkersstr.1
82178 Puchheim
Tel.: 089/800908-27
Fax: 089/800908-10
eMail: sascha.smid@axicom.de
www.axicom.de

Veröffentlicht von pressrelations
Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=352822

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VMworld Europe 2009 - Virtually anything is possible

VMworld Europe is the largest virtualization event in for Europe, Middle East and South Africa. The industry is continuing to invest in Virtualization technologies and and we are expecting over 100 partners to support the event with headline sponsors confirmed as CA, Dell, Fujitsu Siemens, EMC, HP, IBM, Intel, NetApp and Symantec.

This conference will offer keynotes from VMware Executives and Dr. Krips, Managing Director of SAP Hosting, a solutions exchange floor with over 100 companies showcasing the latest in virtualization solutions, many networking opportunities and an information-packed agenda that offers over 150 unique sessions which are grouped into 6 different tracks:

  • Virtual Data Center Operation System
  • Desktop Virtualization
  • Technology and Architecture
  • Application Workload and Performance
  • Technology Partners
  • Hands-on Labs

This is a unique chance to learn more about current solutions and be the first to experience upcoming technologies!

A recent survey by Baird Research conducted internationally in Q4 2008, highlighted interesting areas of focus in these tough times were budgets are being cut:

  • Top Cost Saving Vendors. VMware, Data Domain, NetApp, and Hewlett Packard were ranked as the top vendors for cost saving offerings, which we expect to be a big customer focus in 2009. Correspondingly, those four vendors also topped the list of Value Added Reseller expected selling plans for 2009.
  • New Technology Adoption. Server virtualization and data de-duplication are perceived as having the highest demand from customers. Resellers view VMware as best positioned in both areas.

Server Virtualization continues to be the key IT investment area for 2009 and VMworld Europe will help you see and learn everything about the latest technology – don’t miss out:

  • Server virtualization enjoyed the strongest demand of any technology in the survey, and VMware was ranked as the No. 1 vendor delivering cost savings to the customer. This underscores the continued broad movement towards adoption of server virtualization across the enterprise.
  • VMware was viewed overwhelmingly as the dominant vendor in server virtualization, and was a featured vendor in PC virtualization.

So join your peers for a unique opportunity to learn more and capitalize on the Virtualization opportunity!

Partner Day 2009
Don’t forget that we are also hosting Partner Day 2009 on Monday 23rd February in Cannes prior to VMworld Europe. This event is held exclusively for our European partner community. You can register for Partner Day 2009 as part of your VMworld Europe registration.

If you have already registered for VMworld and would like to register for Partner Day, please contact registration@vmware-events.com, and they will contact you to confirm if your registration has been successful.

Yours sincerely,

Andy Hunt
VP EMEA Partner Organization


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Standard rate: € 1095
VCP rate: € 650

For details on the special package offer available to Distributors and Channel Partners please contact your local VMware Marketing Manager.


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