Source: https://kb.altiris.com


Article ID: 40812

Using WinPE 2.1 with VMWare virtual machines


Applies To

• Deployment Solution 6.9



Question

How do I use WinPE* 2.1 with VMware* virtual machines?



Answer

You must use Intel E1000 network card emulation instead of AMD pcnet network card emulation. See http://www.symantec.com/connect/blogs/tweaking-vmware-work-winpe-2x-and-microsoft-vista for instructions.
Excerpts from the link:

The following works for VMware WorkStation 5.5 and 6.0 and VMware Server 1.0+. By make the following alterations, WinPE 2.x will work seamlessly with network drivers.

  1. Make sure VMware is not running. Stop any virtual machines running and close VMware.
  2. Browse to the Virtual machine files and open the .vmx file with your favorite text editor.
  3. Add the following to the <Path to VM> .vmx file:

    ethernet0.virtualDev = “e1000″

    This is right after the ethernet0.present = “TRUE”.

  4. Save the changes.
  5. Start your virtual machine.

Virtual machines with installed operating systems such as Microsoft Windows Vista or Microsoft Windows XP might have an issue with the drivers after this change. Change the network drivers and point to c:\windows\system32 for the drivers. Or download the latest e1000(Intel) driver.



The information contained in the Altiris Knowledgebase is subject to the Terms of Use as outlined at http://www.altiris.com/legal/termsofuse.asp.

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The book VMware Infrastructure 3 Advanced Technical Design Guide and Advanced Operations Guide“  by Scott Herold, Ron Oglesby and Mike Laverick are available as a free PDF Download.

Download your FREE copy at vmguru.com >> http://www.vmguru.com/index.php/component/content/article/83

Much thanks to the authors

I have the book in front of a half year purchased and it´s really great


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                   VMware Security Advisory

Advisory ID:       VMSA-2009-0009
Synopsis:          ESX Service Console updates for udev, sudo, and curl
Issue date:        2009-07-10
Updated on:        2009-07-10 (initial release of advisory)
CVE numbers:       CVE-2009-1185 CVE-2009-0034 CVE-2009-0037
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1. Summary

   Update for Service Console packages udev,sudo, and curl

2. Relevant releases

   VMware ESX 4.0.0 without bulletin ESX400-200906411-SG,
   ESX400-200906406-SG, ESX400-200906407-SG.

3. Problem Description

 a. Service Console package udev

    A vulnerability in the udev program did not verify whether a NETLINK
    message originates from kernel space, which allows local users to
    gain privileges by sending a NETLINK message from user space.

    The Common Vulnerabilities and Exposures Project (cve.mitre.org)
    has assigned the name CVE-2009-1185 to this issue.

    Please see http://kb.vmware.com/kb/1011786 for details.

    The following table lists what action remediates the vulnerability
    (column 4) if a solution is available.

    VMware         Product   Running  Replace with/
    Product        Version   on       Apply Patch
    =============  ========  =======  =================
    VirtualCenter  any       Windows  not affected

    hosted *       any       any      not affected

    ESXi           any       ESXi     not affected

    ESX            4.0       ESX      ESX400-200906411-SG
    ESX            3.5       ESX      not affected
    ESX            3.0.3     ESX      not affected
    ESX            3.0.2     ESX      not affected
    ESX            2.5.5     ESX      not affected

  * hosted products are VMware Workstation, Player, ACE, Server, Fusion.

.............
.............
4. Solution

   Please review the patch/release notes for your product and version
   and verify the md5sum of your downloaded file.

   ESX 4.0
   -------
   ESX400-200906001
   http://tinyurl.com/ncfu5s
   md5sum:cab549922f3429b236633c0e81351cde
   sha1sum:aff76554ec5ee3c915eb4eac02e62c131163059a

   Note: ESX400-200906001 contains the following security fixes
         ESX400-200906411-SG, ESX400-200906406-SG, ESX400-200906405-SG,
         ESX400-200906407-SG.

   To install an individual bulletin use esxupdate with the -b option.
   esxupdate --bundle ESX400-200906001.zip -b ESX400-200906411-SG \
   -b ESX400-200906406-SG -b ESX400-200906405-SG -b \
   ESX400-200906407-SG update

Via >> http://lists.vmware.com/pipermail/security-announce/2009/000060.html

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Pressemitteilung vom 10.07.2009 – VMware

VMware DRS sorgt für optimale Leistung virtueller Umgebungen, höhere Konsolidierungsraten und Kostensenkungen pro Applikation

München, 10. Juli 2009 – VMware, Inc., Hersteller von Virtualisierungslösungen für Desktopsysteme, Rechenzentren und Cloud-Infrastrukturen, veröffentlicht heute Ergebnisse des Distributed Resource Scheduler (DRS) – einem einzigartigen Produktmerkmal von VMware vSphere 4. Mit Hilfe von DRS kann die Applikationsleistung um bis zu 47 Prozent gesteigert werden.

VMware DRS wurde ursprünglich zusammen mit VMware Infrastructure 3 im Juni 2006 veröffentlicht. Die Lösung überwacht die Nutzung virtueller Maschinen über einen Pool von virtuellen Ressourcen und hilft, die Rechenleistung optimal zuzuteilen, um maximale Ausnutzung der Rechenleistung zu erreichen und der jeweiligen Bedarfssituation anzupassen.

Nun wurden Labortests mit einer Mischung aus sehr intensiv und relativ wenig genutzten Microsoft SQL-Serverdatenbanken durchgeführt, die auf virtuellen Maschinen in einem vSphere Cluster mit vier VMware vSphere Hosts betrieben wurden. Durch den Einsatz von DRS konnte eine Steigerung des aggregierten Datendurchsatzes von 47 Prozent im Vergleich zu einer virtuellen Umgebung ohne Lastenausgleich erreicht werden. Die Ergebnisse zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass der Lastenausgleich ein Muss nicht nur für eine verbesserte Hardwareausnutzung durch Konsolidierung, sondern auch für die Virtualisierung geschäftskritischer Applikationen bedeutet.

“Diese Tests haben gezeigt, wie VMware DRS die Effizienz steigert und gleichzeitig bestimmte Leistungparameter garantiert. Das erlaubt Kunden die kontrollierte und automatisierte Maximierung der Nutzung von Rechenleistung in deren Rechenzentren“, so Dr. Stephen Herrod, Chief Technology Officer und Senior Vice President für R&D bei VMware. “VMware vSphere 4 ist die einzige Virtualisierungsplattform, die die Möglichkeit eines dynamischen Lastenausgleichs bietet. Durch die Optimierung der Ressourcenausnutzung können Kunden höhere Konsolidierungsraten erzielen die wiederum niedrigste Kosten pro Applikation zur Folge haben. DRS ist eines der vielen Produktmerkmale, das VMware vSphere zur ersten Wahl für Virtualisierungsvorhaben aller Arten von Applikationen macht.“

Wenn Kunden ihre Server auf weniger physikalische Server konsolidiert haben, und eine unerwartete Leistungslastspitze bei den virtuellen Maschinen auftritt, können die benötigten Leistungsparameter eines Hosts unter Umständen überstiegen werden. VMware DRS verschiebt dann Rechenleistung von solchen Maschinen, bei denen noch Leistungsreserven zur Verfügung stehen. Durch kontinuierlichen Lastenausgleich wird gewährleistet, dass jede Maschine im Verbund stets die Rechenleistung abrufen kann, die diese für die anstehenden Aufgaben benötigt. VMware DRS optimiert dabei in Echtzeit und ist damit jedem händischen, Administrator-gesteuerten Vorgehen überlegen.
VMware DRS wird von VMware-Kunden bereits in vielen Fällen genutzt. Das hat dazu geführt, dass die Konsolidierungsraten, die nach anfänglicher Virtualisierung ohne DRS erreicht wurden, noch einmal signifikant gesteigert werden konnten. Dadurch konnten die Kapital- und Betriebskosten der Rechenzentren abermals gesenkt werden.

“VMware DRS-Technology hat Natixis in die Lage versetzt, unsere Virtualisierungsangebote effizienter anzubieten und Rechenleistung besser zu balancieren”, erläutert Fazil Habibulla, Vice President System Engineer bei Natixis Capital Markets. “Vor dem Einsatz von DRS haben wir ungefähr vier bis sechs virtuelle Maschinen je ESX Host eingesetzt. Nachdem wir DRS einsetzten, konnten wir unsere Konsolidierungsrate beinahe verdoppeln. Jetzt können wir auf jedem ESX-Host acht bis zehn virtuelle Maschinen betreiben. Diese Konsolidierungsraten liegen weit über den von uns beim Start des Virtualisierungsprojektes im Jahr 2004 erwarteten Renditewerten. Und wir erwarten durch den Einsatz neuerer, noch leistungsstärkerer Hardware sogar noch höhere Konsolidierungsraten.“

“Mit VMware DRS können wir die Nutzung unserer VMware vSphere Ressourcen mit gutem Gewissen steigern, ohne die Service-Level-Agreements unserer Kunden zu gefährden. Sogar bei sehr stark ausgelasteten virtuellen SQL-Servern ist die Notwendigkeit von CPU- und Speicherkontrollen durch Administratoren entfallen“, sagt Brian Doyle, Network Specialist bei Jenner & Block LLP. “Die vollautomatische Ressourcenzuteilung und der Lastausgleich haben uns geholfen, ein schlankes und effizientes IT-Team vorzuhalten. Gleichzeitig konnten wir die Kapital- und Betriebskosten unserer Rechenzentren signifikant senken.“

Weitere Informationen zum VMware Distributed Resource Scheduler erhalten Sie unter: http://www.vmware.com/products/vi/vc/drs.html.
Informationen darüber, wie VMware die Kosten pro Applikation senken kann, finden Sie unter: http://www.vmware.com/technology/calculator/costperapp.html.

Der komplette Artikel ist hier nachzulesen >>


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Einfachere Administration für Systemumgebungen mit virtuellen und physikalischen Hosts: NetIQ AppManager jetzt auch für VMware vSphere 4 | TecChannel.de

Die NetIQ Corporation gibt die Verfügbarkeit von NetIQ AppManager for VMware 7.6 bekannt. Die Software unterstützt jetzt auch das Cloud-Betriebssystem VMware vSphere 4. Mit NetIQ App Manager können Administratoren virtuelle Umgebungen samt ihrer physikalischen Hosts verwalten.

Im Vergleich zu früheren Versionen unterstützt NetIQ AppManager for VMware 7.6 jetzt mehr als dreimal so viele virtuelle Maschinen, so dass VMware-Administratoren eine größere Anzahl von Benutzern verwalten können.


NetIQ AppManager for VMware 7.6 unterstützt das Monitoring und das Reporting der Performance und des Gesamtzustands von vCenter 2.5, VMware ESX 3.0.x und 3.5, VMware ESXi 3.5 sowie jetzt auch VMware vSphere 4.0 einschließlich ESX und ESXi 4.0 sowie vCenter Server 4.0. App Manager überwacht und korreliert Alerts aus der hybriden Infrastruktur und den in ihr enthaltenen Betriebssystemen und Applikationen. Nach Angaben von NetIQ können IT-Administratoren so Probleme schneller diagnostizieren und beheben.
Durch die Priorisierung von Events lassen sich Qualitätskriterien definieren mit denen Maßnahmen Vorrang eingeräumt wird, die die Beeinträchtigung von Services beseitigen oder vermeiden. Zusätzlich kann die Dokumentation der Performance von Applikationen, Services und der VMware-Infrastruktur nachweisen, dass eine Einführung von VMware möglich ist.
Durch die Automatisierung von IT-Prozessen werden IT-Teams beim Event-Management sowie bei weiteren typischen Admin-Aufgaben unterstützt. Dazu gehören die Lastverteilung zwischen Ressourcenpools oder die Steuerung der Zugriffsrechte für VMware-Konsolen.
NetIQ AppManager for VMware 7.6 ist ab 2.112 Euro pro ESX-Server erhältlich.


Via: tecchannel.de

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