Symptoms

When trying to launch the vSphere Client you receive errors similar to:
Error parsing the server “<servername>” “clients.xml” file.
The type initializer for VirtualInfrastructure.Utils.HttpWebRequestProxy’ threw an exception.

Resolution

You cannot use vSphere Clients prior to the Update 1 release, to access the vCenter Server or ESX hosts because of a Microsoft update that targets the .NET Framework (980773), released on June 9th 2010.
Perform one of these two options to correct the issue:

Download and install vSphere Client 4.0 Update 1 (build 208111) or Update 2 (build 258672) using method a or b below, depending on your environment.

To download and install the vSphere Client for ESX, ESXi (paid version), and vCenter Server:
Go the downloads site.

Note: The vSphere Client .exe is part of the ESX, ESXi, or vCenter Server download binaries.

Click Download next to your ESX, ESXi, or vCenter Server edition.
Log in with your VMware Account credentials.
Click the .exe link next to vSphere Client and Host Update Utility

Note: You do not need to download the entire vSphere suite, only the vSphere Client.

Follow the on-screen instructions to install the updated vSphere Client.

Read full article here >> http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1022611

Via http://kb.vmware.com

VMware releases Update 5 for VirtualCenter 2.5

More information @ VMware Support website >> http://www.vmware.com/support/vi3/doc/vi3_vc25u5_rel_notes.html

New: Support for High Consolidation in VMware HA Clusters – VirtualCenter 2.5 Update 5 includes significant performance and scalability improvements to VMware HA. Use VirtualCenter 2.5 Update 5 for environments with more than 35 virtual machines per host in an HA cluster.
For information on the ESX Server host settings required for this scalability improvement, see ESX Server host settings required for environments with up to 80 virtual machines per host in an HA Cluster (KB 1012002).


Take a look @ these videos about vCenter Lab Manager

http://www.vmware.com/products/labmanager/tutorials.html


Pressemitteilung vom 10.07.2009 – VMware

VMware DRS sorgt für optimale Leistung virtueller Umgebungen, höhere Konsolidierungsraten und Kostensenkungen pro Applikation

München, 10. Juli 2009 – VMware, Inc., Hersteller von Virtualisierungslösungen für Desktopsysteme, Rechenzentren und Cloud-Infrastrukturen, veröffentlicht heute Ergebnisse des Distributed Resource Scheduler (DRS) – einem einzigartigen Produktmerkmal von VMware vSphere 4. Mit Hilfe von DRS kann die Applikationsleistung um bis zu 47 Prozent gesteigert werden.

VMware DRS wurde ursprünglich zusammen mit VMware Infrastructure 3 im Juni 2006 veröffentlicht. Die Lösung überwacht die Nutzung virtueller Maschinen über einen Pool von virtuellen Ressourcen und hilft, die Rechenleistung optimal zuzuteilen, um maximale Ausnutzung der Rechenleistung zu erreichen und der jeweiligen Bedarfssituation anzupassen.

Nun wurden Labortests mit einer Mischung aus sehr intensiv und relativ wenig genutzten Microsoft SQL-Serverdatenbanken durchgeführt, die auf virtuellen Maschinen in einem vSphere Cluster mit vier VMware vSphere Hosts betrieben wurden. Durch den Einsatz von DRS konnte eine Steigerung des aggregierten Datendurchsatzes von 47 Prozent im Vergleich zu einer virtuellen Umgebung ohne Lastenausgleich erreicht werden. Die Ergebnisse zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass der Lastenausgleich ein Muss nicht nur für eine verbesserte Hardwareausnutzung durch Konsolidierung, sondern auch für die Virtualisierung geschäftskritischer Applikationen bedeutet.

“Diese Tests haben gezeigt, wie VMware DRS die Effizienz steigert und gleichzeitig bestimmte Leistungparameter garantiert. Das erlaubt Kunden die kontrollierte und automatisierte Maximierung der Nutzung von Rechenleistung in deren Rechenzentren“, so Dr. Stephen Herrod, Chief Technology Officer und Senior Vice President für R&D bei VMware. “VMware vSphere 4 ist die einzige Virtualisierungsplattform, die die Möglichkeit eines dynamischen Lastenausgleichs bietet. Durch die Optimierung der Ressourcenausnutzung können Kunden höhere Konsolidierungsraten erzielen die wiederum niedrigste Kosten pro Applikation zur Folge haben. DRS ist eines der vielen Produktmerkmale, das VMware vSphere zur ersten Wahl für Virtualisierungsvorhaben aller Arten von Applikationen macht.“

Wenn Kunden ihre Server auf weniger physikalische Server konsolidiert haben, und eine unerwartete Leistungslastspitze bei den virtuellen Maschinen auftritt, können die benötigten Leistungsparameter eines Hosts unter Umständen überstiegen werden. VMware DRS verschiebt dann Rechenleistung von solchen Maschinen, bei denen noch Leistungsreserven zur Verfügung stehen. Durch kontinuierlichen Lastenausgleich wird gewährleistet, dass jede Maschine im Verbund stets die Rechenleistung abrufen kann, die diese für die anstehenden Aufgaben benötigt. VMware DRS optimiert dabei in Echtzeit und ist damit jedem händischen, Administrator-gesteuerten Vorgehen überlegen.
VMware DRS wird von VMware-Kunden bereits in vielen Fällen genutzt. Das hat dazu geführt, dass die Konsolidierungsraten, die nach anfänglicher Virtualisierung ohne DRS erreicht wurden, noch einmal signifikant gesteigert werden konnten. Dadurch konnten die Kapital- und Betriebskosten der Rechenzentren abermals gesenkt werden.

“VMware DRS-Technology hat Natixis in die Lage versetzt, unsere Virtualisierungsangebote effizienter anzubieten und Rechenleistung besser zu balancieren”, erläutert Fazil Habibulla, Vice President System Engineer bei Natixis Capital Markets. “Vor dem Einsatz von DRS haben wir ungefähr vier bis sechs virtuelle Maschinen je ESX Host eingesetzt. Nachdem wir DRS einsetzten, konnten wir unsere Konsolidierungsrate beinahe verdoppeln. Jetzt können wir auf jedem ESX-Host acht bis zehn virtuelle Maschinen betreiben. Diese Konsolidierungsraten liegen weit über den von uns beim Start des Virtualisierungsprojektes im Jahr 2004 erwarteten Renditewerten. Und wir erwarten durch den Einsatz neuerer, noch leistungsstärkerer Hardware sogar noch höhere Konsolidierungsraten.“

“Mit VMware DRS können wir die Nutzung unserer VMware vSphere Ressourcen mit gutem Gewissen steigern, ohne die Service-Level-Agreements unserer Kunden zu gefährden. Sogar bei sehr stark ausgelasteten virtuellen SQL-Servern ist die Notwendigkeit von CPU- und Speicherkontrollen durch Administratoren entfallen“, sagt Brian Doyle, Network Specialist bei Jenner & Block LLP. “Die vollautomatische Ressourcenzuteilung und der Lastausgleich haben uns geholfen, ein schlankes und effizientes IT-Team vorzuhalten. Gleichzeitig konnten wir die Kapital- und Betriebskosten unserer Rechenzentren signifikant senken.“

Weitere Informationen zum VMware Distributed Resource Scheduler erhalten Sie unter: http://www.vmware.com/products/vi/vc/drs.html.
Informationen darüber, wie VMware die Kosten pro Applikation senken kann, finden Sie unter: http://www.vmware.com/technology/calculator/costperapp.html.

Der komplette Artikel ist hier nachzulesen >>


Reblog this post [with Zemanta]

Eric Siebert published an very nice article about Memory usage in vCenter Server 4.0:

If you are using vCenter Server and plan on upgrading to vSphere you should be aware that vCenter Server 4.0 uses much more memory than vCenter Server 2.5 does. According to the official documentation for both 2.5 and 4.0, the system requirements are very similar:

  • 2.0 GHz or faster Intel or AMD x86 processor. Processor requirements can be more if your database runs on the same hardware.
  • 2 GB RAM. You might need more RAM if your database runs on the same hardware.

But VMware has a note in the vSphere documentation that states:

vCenter Server includes a service called VMware vCenter Management Webservices. This service requires128MB to 1.5GB of additional memory. The vCenter Management Webservices process allocates the required memory at startup.

This Webservices component is a Windows service called VMware VirtualCenter Management Webservices. It’s a Tomcat Java application server that is a component of the vCenter Server. You will see this service listed in Task Manager as tomcat6.exe as vCenter Server 4.0 uses the newer Tomcat 6 version. In vCenter Server 2.5, this service was listed as tomcat5.exe, vCenter Server 2.5 uses the older Tomcat 5.5 version. The Webservices component is not used just for Web browsers to access the vCenter Server, many other services rely on this component. If you stop this service component, vCenter Server will still work but anything that relies on Webservices will no longer work (i.e. plug-ins, Converter).


Read complete article on http://itknowledgeexchange.techtarget.com/

Reblog this post [with Zemanta]

VMware announced VMware Data Recovery.
Find out more @ www.vmware.com and watch the video now


© 2010 http://www.vmwarenews.de Creative Commons License
http://www.vmwarenews.de steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz
Suffusion WordPress theme by Sayontan Sinha